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Was steckt hinter der exotischen Acerolakirsche?

Acerola – Exotisch und reich an Vitaminen

Die Acerola Beeren wurden schon von den Mayas geschätzt. In der traditionellen Medizin Südamerika wird die Beere bei Durchfall, Diabetes und zur Kreislaufstärkung verwendet. Praktisch keine Frucht hat einen so hohen und natürlichen Gehalt an C-Vitamin wie die Acerola Beeren.

Da die Frucht visuell stark der heimischen Kirsche ähnelt, ist sie auch unter dem Namen Acerola-Kirsche bekannt, jedoch hat sie mit unserer Kirsche nicht viel gemeinsam. Im Gegensatz zu den Kirschen zählt Acerola zur Familie der Malpighiengewächsen. Acerola kommt hauptsächlich in Süd- und Mittelamerika vor, ihr Ursprung findet sich vermutlich auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Zwischenzeitlich wird die Beere auch in anderen Ländern angebaut.

Merkmale von Acerola

Die rundlich rote Frucht mit den immer grünen Blättern ist trotz ihrer dünnen Haut sehr resistent und gedeiht unter schwierigsten Bedingungen, beispielsweise an Berghängen, feuchten Flussgebieten oder Straßenrändern, an kleinen Bäumen oder niedrigen Sträuchern mit einer Höhe von bis zu drei Metern. Die Beeren reifen in weniger als einem Monat und können deshalb mehrmals jährlich geerntet werden.

Acerola Beeren gehören zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C Gehalt. Der jeweilige Gehalt ist abhängig vom Herkunftsland sowie dem Standort und dem Reifegrad. Der säuerliche Geschmack der frischen Frucht erinnert an Johannisbeeren. Hierzulande ist die Kirsche nur als Saft oder Pulver erhältlich.

Inhaltsstoffe

Die Frucht enthält, trotz einem hohen Wassergehalt, vor allem Vitamin C sowie Vitamin A und B, Kalium und weitere, sekundäre, Pflanzenstoffe.

Vitamin C

Der Körper kann das C-Vitamin nicht selber herstellen und nur in geringen Mengen speichern. Die Aufnahme erfolgt über eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung und über Nahrungsergänzungsmittel.

Das am intensivsten erforschte Vitamin bietet einen wichtigen Schutz gegen freie Radikale und Bakterien. Es verlängert die Wirkung von Antioxidantien und ist für die Eiweißbildung im Bindegewebe sowie dem Knochen- und Knochengewebe, den Stoffwechsel von den Schilddrüsenhormonen verantwortlich, bietet Schutz vor oxidativem Stress und baut Cholesterin ab.

Die Ascorbinsäure kommt hauptsächlich in der Leber, der Milz, in den Augenlinsen, den Hirnanhangdrüsen, dem Gehirn und in den Blutkörperchen vor.

Das Vitamin stärkt das Immunsystem und hemmt durch die antioxidative Wirkung die freien Radikale.

Ein akuter Mangel kann zu weitreichenden, negativen Folgen führen. Im Umkehrverfahren führt eine Überdosierung zu Magenbeschwerden und Übelkeit, weshalb die empfohlene Menge bei den jeweiligen Produkten nicht überschritten werden sollte.

Der Vorteil des C-Vitamins in Acerola besteht darin, dass es auf natürlicher und nicht künstlicher Basis entsteht und somit wirkungsvoller ist.

Vitamin A

Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A ist essentiell für die Augen, Haut, Nägel und Haare.

Vitamin B

Vitamin B 1 unterstützt vor allem den Stoffwechsel von Kohlehydraten, B 2 wandelt Fettsäuren und Glukose in Energie um.

Kalium

Der Mineralstoff ist für die Weiterleitung von Reizen verantwortlich und deshalb besonders für die Nerven sowie die Muskulatur von Bedeutung.

Eisen, wenn auch nur als geringer Anteil in der Frucht, ist wichtig für den Sauerstofftransport, zur Immunstärkung sowie für die Bildung von Blutkörperchen.

Natrium

Natrium ist in erster Linie wichtig für die Weiterleitung der Nervenimpulse sowie für den Elektrolythaushalt.

Magnesium

Magnesium schützt vor Blutgerinnung und hilft bei Nervosität und Stress.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Die sekundären Pflanzenstoffe, unter anderem Pektine, Anthocyane und Flavonoide, verfügen über eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf den Körper.

Pektine haben eine cholesterinsenkende Wirkung, indem sie die Gallensäuren binden und damit die Aufnahme aus dem Darm verhindern.

Anthocyane zeigen antikarzinogene Effekte, Flavonoide können blutdrucksenkende wirken.

Vorzüge der Acerola Beere

Die zahlreichen Inhaltsstoffe unterstützen den Körper auf natürliche Weise und können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Die Frucht ist vielseitig an Vitaminen, hat wenig Kalorien und bietet sich somit auch als Nahrungsergänzungsmittel während einer Diät an.

Acerola als Alternative zu Zitrusfrüchten

Acerola bieten eine gute Alternative zu Zitrusfrüchten, beispielsweise bei einer Unverträglichkeit oder einer Allergie, um den täglichen Vitaminbedarf zu decken. Acerola Saft ist eine Alternative zu Orangensaft, Acerola Pulver eignet sich beispielsweise für Smoothies oder Müsli.

Verarbeitung

Die weichen und fruchtigen Beeren verderben schnell und werden deshalb unmittelbar nach der Ernte weiterverarbeitet und kommen nicht in den Export. Durch das kurze Zeitfenster geschieht dies in der Regel im Herkunftsland. Aufgrund der schnellen Verderblichkeit werden die Früchte von Hand und mit einer speziellen Maschine geerntet, um diese nicht zu beschädigen.

Herstellung

Aus dem Fruchtsaft oder dem Fruchtfleisch der Acerola Beere werden pasteurisierte oder tiefgefrorene Säfte sowie Pulver hergestellt. Die Verarbeitung zu Acerola Pulver erfolgt mit einem Sprühtrocknungsverfahren oder der schonenden Gefriertrocknung zur Erhaltung der Nähr- und sekundären Pflanzenstoffen.

Verwendungsmöglichkeiten von Acerola Pulver

Die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und die nachstehende Aufführung nur eine kleine Auswahl:

  • Vitaminanreicherung von stillem Wasser
  • Aufwertung von Obstsalat
  • Herstellung von Konfitüre, Gelee oder Speiseeis
  • Verstärkung des Eigenaromas von anderen Früchten

 

Allergien

Eine allergische Reaktion kann nie ganz ausgeschlossen werden. Bei einer Latex- oder Naturlatexallergie (Ananas, Banane, Avocado, Kiwi, Pfirsich, Mango, Papaya, Kastanien, Tomaten, Sellerie und Acerola) kann es zu einer Kreuzreaktion kommen.

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Was steckt hinter der exotischen Acerolakirsche?

Acerola – Exotisch und reich an Vitaminen

Die Acerola Beeren wurden schon von den Mayas geschätzt. In der traditionellen Medizin Südamerika wird die Beere bei Durchfall, Diabetes und zur Kreislaufstärkung verwendet. Praktisch keine Frucht hat einen so hohen und natürlichen Gehalt an C-Vitamin wie die Acerola Beeren.

Da die Frucht visuell stark der heimischen Kirsche ähnelt, ist sie auch unter dem Namen Acerola-Kirsche bekannt, jedoch hat sie mit unserer Kirsche nicht viel gemeinsam. Im Gegensatz zu den Kirschen zählt Acerola zur Familie der Malpighiengewächsen. Acerola kommt hauptsächlich in Süd- und Mittelamerika vor, ihr Ursprung findet sich vermutlich auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Zwischenzeitlich wird die Beere auch in anderen Ländern angebaut.

Merkmale von Acerola

Die rundlich rote Frucht mit den immer grünen Blättern ist trotz ihrer dünnen Haut sehr resistent und gedeiht unter schwierigsten Bedingungen, beispielsweise an Berghängen, feuchten Flussgebieten oder Straßenrändern, an kleinen Bäumen oder niedrigen Sträuchern mit einer Höhe von bis zu drei Metern. Die Beeren reifen in weniger als einem Monat und können deshalb mehrmals jährlich geerntet werden.

Acerola Beeren gehören zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C Gehalt. Der jeweilige Gehalt ist abhängig vom Herkunftsland sowie dem Standort und dem Reifegrad. Der säuerliche Geschmack der frischen Frucht erinnert an Johannisbeeren. Hierzulande ist die Kirsche nur als Saft oder Pulver erhältlich.

Inhaltsstoffe

Die Frucht enthält, trotz einem hohen Wassergehalt, vor allem Vitamin C sowie Vitamin A und B, Kalium und weitere, sekundäre, Pflanzenstoffe.

Vitamin C

Der Körper kann das C-Vitamin nicht selber herstellen und nur in geringen Mengen speichern. Die Aufnahme erfolgt über eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung und über Nahrungsergänzungsmittel.

Das am intensivsten erforschte Vitamin bietet einen wichtigen Schutz gegen freie Radikale und Bakterien. Es verlängert die Wirkung von Antioxidantien und ist für die Eiweißbildung im Bindegewebe sowie dem Knochen- und Knochengewebe, den Stoffwechsel von den Schilddrüsenhormonen verantwortlich, bietet Schutz vor oxidativem Stress und baut Cholesterin ab.

Die Ascorbinsäure kommt hauptsächlich in der Leber, der Milz, in den Augenlinsen, den Hirnanhangdrüsen, dem Gehirn und in den Blutkörperchen vor.

Das Vitamin stärkt das Immunsystem und hemmt durch die antioxidative Wirkung die freien Radikale.

Ein akuter Mangel kann zu weitreichenden, negativen Folgen führen. Im Umkehrverfahren führt eine Überdosierung zu Magenbeschwerden und Übelkeit, weshalb die empfohlene Menge bei den jeweiligen Produkten nicht überschritten werden sollte.

Der Vorteil des C-Vitamins in Acerola besteht darin, dass es auf natürlicher und nicht künstlicher Basis entsteht und somit wirkungsvoller ist.

Vitamin A

Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A ist essentiell für die Augen, Haut, Nägel und Haare.

Vitamin B

Vitamin B 1 unterstützt vor allem den Stoffwechsel von Kohlehydraten, B 2 wandelt Fettsäuren und Glukose in Energie um.

Kalium

Der Mineralstoff ist für die Weiterleitung von Reizen verantwortlich und deshalb besonders für die Nerven sowie die Muskulatur von Bedeutung.

Eisen, wenn auch nur als geringer Anteil in der Frucht, ist wichtig für den Sauerstofftransport, zur Immunstärkung sowie für die Bildung von Blutkörperchen.

Natrium

Natrium ist in erster Linie wichtig für die Weiterleitung der Nervenimpulse sowie für den Elektrolythaushalt.

Magnesium

Magnesium schützt vor Blutgerinnung und hilft bei Nervosität und Stress.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Die sekundären Pflanzenstoffe, unter anderem Pektine, Anthocyane und Flavonoide, verfügen über eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf den Körper.

Pektine haben eine cholesterinsenkende Wirkung, indem sie die Gallensäuren binden und damit die Aufnahme aus dem Darm verhindern.

Anthocyane zeigen antikarzinogene Effekte, Flavonoide können blutdrucksenkende wirken.

Vorzüge der Acerola Beere

Die zahlreichen Inhaltsstoffe unterstützen den Körper auf natürliche Weise und können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Die Frucht ist vielseitig an Vitaminen, hat wenig Kalorien und bietet sich somit auch als Nahrungsergänzungsmittel während einer Diät an.

Acerola als Alternative zu Zitrusfrüchten

Acerola bieten eine gute Alternative zu Zitrusfrüchten, beispielsweise bei einer Unverträglichkeit oder einer Allergie, um den täglichen Vitaminbedarf zu decken. Acerola Saft ist eine Alternative zu Orangensaft, Acerola Pulver eignet sich beispielsweise für Smoothies oder Müsli.

Verarbeitung

Die weichen und fruchtigen Beeren verderben schnell und werden deshalb unmittelbar nach der Ernte weiterverarbeitet und kommen nicht in den Export. Durch das kurze Zeitfenster geschieht dies in der Regel im Herkunftsland. Aufgrund der schnellen Verderblichkeit werden die Früchte von Hand und mit einer speziellen Maschine geerntet, um diese nicht zu beschädigen.

Herstellung

Aus dem Fruchtsaft oder dem Fruchtfleisch der Acerola Beere werden pasteurisierte oder tiefgefrorene Säfte sowie Pulver hergestellt. Die Verarbeitung zu Acerola Pulver erfolgt mit einem Sprühtrocknungsverfahren oder der schonenden Gefriertrocknung zur Erhaltung der Nähr- und sekundären Pflanzenstoffen.

Verwendungsmöglichkeiten von Acerola Pulver

Die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und die nachstehende Aufführung nur eine kleine Auswahl:

  • Vitaminanreicherung von stillem Wasser
  • Aufwertung von Obstsalat
  • Herstellung von Konfitüre, Gelee oder Speiseeis
  • Verstärkung des Eigenaromas von anderen Früchten

 

Allergien

Eine allergische Reaktion kann nie ganz ausgeschlossen werden. Bei einer Latex- oder Naturlatexallergie (Ananas, Banane, Avocado, Kiwi, Pfirsich, Mango, Papaya, Kastanien, Tomaten, Sellerie und Acerola) kann es zu einer Kreuzreaktion kommen.

Was steckt hinter der exotischen Acerolakirsche?

Acerola – Exotisch und reich an Vitaminen

Die Acerola Beeren wurden schon von den Mayas geschätzt. In der traditionellen Medizin Südamerika wird die Beere bei Durchfall, Diabetes und zur Kreislaufstärkung verwendet. Praktisch keine Frucht hat einen so hohen und natürlichen Gehalt an C-Vitamin wie die Acerola Beeren.

Da die Frucht visuell stark der heimischen Kirsche ähnelt, ist sie auch unter dem Namen Acerola-Kirsche bekannt, jedoch hat sie mit unserer Kirsche nicht viel gemeinsam. Im Gegensatz zu den Kirschen zählt Acerola zur Familie der Malpighiengewächsen. Acerola kommt hauptsächlich in Süd- und Mittelamerika vor, ihr Ursprung findet sich vermutlich auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Zwischenzeitlich wird die Beere auch in anderen Ländern angebaut.

Merkmale von Acerola

Die rundlich rote Frucht mit den immer grünen Blättern ist trotz ihrer dünnen Haut sehr resistent und gedeiht unter schwierigsten Bedingungen, beispielsweise an Berghängen, feuchten Flussgebieten oder Straßenrändern, an kleinen Bäumen oder niedrigen Sträuchern mit einer Höhe von bis zu drei Metern. Die Beeren reifen in weniger als einem Monat und können deshalb mehrmals jährlich geerntet werden.

Acerola Beeren gehören zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C Gehalt. Der jeweilige Gehalt ist abhängig vom Herkunftsland sowie dem Standort und dem Reifegrad. Der säuerliche Geschmack der frischen Frucht erinnert an Johannisbeeren. Hierzulande ist die Kirsche nur als Saft oder Pulver erhältlich.

Inhaltsstoffe

Die Frucht enthält, trotz einem hohen Wassergehalt, vor allem Vitamin C sowie Vitamin A und B, Kalium und weitere, sekundäre, Pflanzenstoffe.

Vitamin C

Der Körper kann das C-Vitamin nicht selber herstellen und nur in geringen Mengen speichern. Die Aufnahme erfolgt über eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung und über Nahrungsergänzungsmittel.

Das am intensivsten erforschte Vitamin bietet einen wichtigen Schutz gegen freie Radikale und Bakterien. Es verlängert die Wirkung von Antioxidantien und ist für die Eiweißbildung im Bindegewebe sowie dem Knochen- und Knochengewebe, den Stoffwechsel von den Schilddrüsenhormonen verantwortlich, bietet Schutz vor oxidativem Stress und baut Cholesterin ab.

Die Ascorbinsäure kommt hauptsächlich in der Leber, der Milz, in den Augenlinsen, den Hirnanhangdrüsen, dem Gehirn und in den Blutkörperchen vor.

Das Vitamin stärkt das Immunsystem und hemmt durch die antioxidative Wirkung die freien Radikale.

Ein akuter Mangel kann zu weitreichenden, negativen Folgen führen. Im Umkehrverfahren führt eine Überdosierung zu Magenbeschwerden und Übelkeit, weshalb die empfohlene Menge bei den jeweiligen Produkten nicht überschritten werden sollte.

Der Vorteil des C-Vitamins in Acerola besteht darin, dass es auf natürlicher und nicht künstlicher Basis entsteht und somit wirkungsvoller ist.

Vitamin A

Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A ist essentiell für die Augen, Haut, Nägel und Haare.

Vitamin B

Vitamin B 1 unterstützt vor allem den Stoffwechsel von Kohlehydraten, B 2 wandelt Fettsäuren und Glukose in Energie um.

Kalium

Der Mineralstoff ist für die Weiterleitung von Reizen verantwortlich und deshalb besonders für die Nerven sowie die Muskulatur von Bedeutung.

Eisen, wenn auch nur als geringer Anteil in der Frucht, ist wichtig für den Sauerstofftransport, zur Immunstärkung sowie für die Bildung von Blutkörperchen.

Natrium

Natrium ist in erster Linie wichtig für die Weiterleitung der Nervenimpulse sowie für den Elektrolythaushalt.

Magnesium

Magnesium schützt vor Blutgerinnung und hilft bei Nervosität und Stress.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Die sekundären Pflanzenstoffe, unter anderem Pektine, Anthocyane und Flavonoide, verfügen über eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf den Körper.

Pektine haben eine cholesterinsenkende Wirkung, indem sie die Gallensäuren binden und damit die Aufnahme aus dem Darm verhindern.

Anthocyane zeigen antikarzinogene Effekte, Flavonoide können blutdrucksenkende wirken.

Vorzüge der Acerola Beere

Die zahlreichen Inhaltsstoffe unterstützen den Körper auf natürliche Weise und können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Die Frucht ist vielseitig an Vitaminen, hat wenig Kalorien und bietet sich somit auch als Nahrungsergänzungsmittel während einer Diät an.

Acerola als Alternative zu Zitrusfrüchten

Acerola bieten eine gute Alternative zu Zitrusfrüchten, beispielsweise bei einer Unverträglichkeit oder einer Allergie, um den täglichen Vitaminbedarf zu decken. Acerola Saft ist eine Alternative zu Orangensaft, Acerola Pulver eignet sich beispielsweise für Smoothies oder Müsli.

Verarbeitung

Die weichen und fruchtigen Beeren verderben schnell und werden deshalb unmittelbar nach der Ernte weiterverarbeitet und kommen nicht in den Export. Durch das kurze Zeitfenster geschieht dies in der Regel im Herkunftsland. Aufgrund der schnellen Verderblichkeit werden die Früchte von Hand und mit einer speziellen Maschine geerntet, um diese nicht zu beschädigen.

Herstellung

Aus dem Fruchtsaft oder dem Fruchtfleisch der Acerola Beere werden pasteurisierte oder tiefgefrorene Säfte sowie Pulver hergestellt. Die Verarbeitung zu Acerola Pulver erfolgt mit einem Sprühtrocknungsverfahren oder der schonenden Gefriertrocknung zur Erhaltung der Nähr- und sekundären Pflanzenstoffen.

Verwendungsmöglichkeiten von Acerola Pulver

Die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und die nachstehende Aufführung nur eine kleine Auswahl:

  • Vitaminanreicherung von stillem Wasser
  • Aufwertung von Obstsalat
  • Herstellung von Konfitüre, Gelee oder Speiseeis
  • Verstärkung des Eigenaromas von anderen Früchten

 

Allergien

Eine allergische Reaktion kann nie ganz ausgeschlossen werden. Bei einer Latex- oder Naturlatexallergie (Ananas, Banane, Avocado, Kiwi, Pfirsich, Mango, Papaya, Kastanien, Tomaten, Sellerie und Acerola) kann es zu einer Kreuzreaktion kommen.

Was steckt hinter der exotischen Acerolakirsche?

Acerola – Exotisch und reich an Vitaminen

Die Acerola Beeren wurden schon von den Mayas geschätzt. In der traditionellen Medizin Südamerika wird die Beere bei Durchfall, Diabetes und zur Kreislaufstärkung verwendet. Praktisch keine Frucht hat einen so hohen und natürlichen Gehalt an C-Vitamin wie die Acerola Beeren.

Da die Frucht visuell stark der heimischen Kirsche ähnelt, ist sie auch unter dem Namen Acerola-Kirsche bekannt, jedoch hat sie mit unserer Kirsche nicht viel gemeinsam. Im Gegensatz zu den Kirschen zählt Acerola zur Familie der Malpighiengewächsen. Acerola kommt hauptsächlich in Süd- und Mittelamerika vor, ihr Ursprung findet sich vermutlich auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Zwischenzeitlich wird die Beere auch in anderen Ländern angebaut.

Merkmale von Acerola

Die rundlich rote Frucht mit den immer grünen Blättern ist trotz ihrer dünnen Haut sehr resistent und gedeiht unter schwierigsten Bedingungen, beispielsweise an Berghängen, feuchten Flussgebieten oder Straßenrändern, an kleinen Bäumen oder niedrigen Sträuchern mit einer Höhe von bis zu drei Metern. Die Beeren reifen in weniger als einem Monat und können deshalb mehrmals jährlich geerntet werden.

Acerola Beeren gehören zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C Gehalt. Der jeweilige Gehalt ist abhängig vom Herkunftsland sowie dem Standort und dem Reifegrad. Der säuerliche Geschmack der frischen Frucht erinnert an Johannisbeeren. Hierzulande ist die Kirsche nur als Saft oder Pulver erhältlich.

Inhaltsstoffe

Die Frucht enthält, trotz einem hohen Wassergehalt, vor allem Vitamin C sowie Vitamin A und B, Kalium und weitere, sekundäre, Pflanzenstoffe.

Vitamin C

Der Körper kann das C-Vitamin nicht selber herstellen und nur in geringen Mengen speichern. Die Aufnahme erfolgt über eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung und über Nahrungsergänzungsmittel.

Das am intensivsten erforschte Vitamin bietet einen wichtigen Schutz gegen freie Radikale und Bakterien. Es verlängert die Wirkung von Antioxidantien und ist für die Eiweißbildung im Bindegewebe sowie dem Knochen- und Knochengewebe, den Stoffwechsel von den Schilddrüsenhormonen verantwortlich, bietet Schutz vor oxidativem Stress und baut Cholesterin ab.

Die Ascorbinsäure kommt hauptsächlich in der Leber, der Milz, in den Augenlinsen, den Hirnanhangdrüsen, dem Gehirn und in den Blutkörperchen vor.

Das Vitamin stärkt das Immunsystem und hemmt durch die antioxidative Wirkung die freien Radikale.

Ein akuter Mangel kann zu weitreichenden, negativen Folgen führen. Im Umkehrverfahren führt eine Überdosierung zu Magenbeschwerden und Übelkeit, weshalb die empfohlene Menge bei den jeweiligen Produkten nicht überschritten werden sollte.

Der Vorteil des C-Vitamins in Acerola besteht darin, dass es auf natürlicher und nicht künstlicher Basis entsteht und somit wirkungsvoller ist.

Vitamin A

Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A ist essentiell für die Augen, Haut, Nägel und Haare.

Vitamin B

Vitamin B 1 unterstützt vor allem den Stoffwechsel von Kohlehydraten, B 2 wandelt Fettsäuren und Glukose in Energie um.

Kalium

Der Mineralstoff ist für die Weiterleitung von Reizen verantwortlich und deshalb besonders für die Nerven sowie die Muskulatur von Bedeutung.

Eisen, wenn auch nur als geringer Anteil in der Frucht, ist wichtig für den Sauerstofftransport, zur Immunstärkung sowie für die Bildung von Blutkörperchen.

Natrium

Natrium ist in erster Linie wichtig für die Weiterleitung der Nervenimpulse sowie für den Elektrolythaushalt.

Magnesium

Magnesium schützt vor Blutgerinnung und hilft bei Nervosität und Stress.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Die sekundären Pflanzenstoffe, unter anderem Pektine, Anthocyane und Flavonoide, verfügen über eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf den Körper.

Pektine haben eine cholesterinsenkende Wirkung, indem sie die Gallensäuren binden und damit die Aufnahme aus dem Darm verhindern.

Anthocyane zeigen antikarzinogene Effekte, Flavonoide können blutdrucksenkende wirken.

Vorzüge der Acerola Beere

Die zahlreichen Inhaltsstoffe unterstützen den Körper auf natürliche Weise und können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Die Frucht ist vielseitig an Vitaminen, hat wenig Kalorien und bietet sich somit auch als Nahrungsergänzungsmittel während einer Diät an.

Acerola als Alternative zu Zitrusfrüchten

Acerola bieten eine gute Alternative zu Zitrusfrüchten, beispielsweise bei einer Unverträglichkeit oder einer Allergie, um den täglichen Vitaminbedarf zu decken. Acerola Saft ist eine Alternative zu Orangensaft, Acerola Pulver eignet sich beispielsweise für Smoothies oder Müsli.

Verarbeitung

Die weichen und fruchtigen Beeren verderben schnell und werden deshalb unmittelbar nach der Ernte weiterverarbeitet und kommen nicht in den Export. Durch das kurze Zeitfenster geschieht dies in der Regel im Herkunftsland. Aufgrund der schnellen Verderblichkeit werden die Früchte von Hand und mit einer speziellen Maschine geerntet, um diese nicht zu beschädigen.

Herstellung

Aus dem Fruchtsaft oder dem Fruchtfleisch der Acerola Beere werden pasteurisierte oder tiefgefrorene Säfte sowie Pulver hergestellt. Die Verarbeitung zu Acerola Pulver erfolgt mit einem Sprühtrocknungsverfahren oder der schonenden Gefriertrocknung zur Erhaltung der Nähr- und sekundären Pflanzenstoffen.

Verwendungsmöglichkeiten von Acerola Pulver

Die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und die nachstehende Aufführung nur eine kleine Auswahl:

  • Vitaminanreicherung von stillem Wasser
  • Aufwertung von Obstsalat
  • Herstellung von Konfitüre, Gelee oder Speiseeis
  • Verstärkung des Eigenaromas von anderen Früchten

 

Allergien

Eine allergische Reaktion kann nie ganz ausgeschlossen werden. Bei einer Latex- oder Naturlatexallergie (Ananas, Banane, Avocado, Kiwi, Pfirsich, Mango, Papaya, Kastanien, Tomaten, Sellerie und Acerola) kann es zu einer Kreuzreaktion kommen.