30 Tage kostenfreie Rückgabe

  Kostenloser Versand ab 20€ (DE)

  Sicher einkaufen dank SSL

  Hergestellt in Deutschland

Bio Leinsamen und Bio Quinoa

Bio Leinsamen und Bio Quinoa – Ein starkes Team für die Gesundheit

Getreide, ob Weizen, Reis, Mais, Leinsamen oder Quinoa, gehören zu den weltweit wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hülsenfrüchte, Nüsse und gekeimte Samen sind ideal als Nahrungsergänzung zu den herkömmlichen Mahlzeiten und durch den hohen Fettgehalt sehr nahrhaft. Vollkornprodukte sind um ein Vielfaches gesünder als Weißmehlprodukte und minimieren das Risiko für verschiedene Krankheiten sowie Übergewicht.

Gekeimte und ungekeimte Samen

Unter schonenden Bedingungen gekeimtes Getreide kann besser verdaut werden und ist vergleichbar mit frischem Gemüse.

Der Keimvorgang

Zur Keimaktivierung wird das Saatgut im Wasser eingeweicht. Der Keimstoffwechsel beginnt mit der Aufnahme der Flüssigkeit, der Nährstoffgehalt im Saatgut wird gesteigert und antinutritive Stoffe abgebaut. Durch das Keimen werden die Enzymhemmer gelöst und wichtige Enzyme für den Stoffwechsel im Samen oder Korn aktiviert. Die aktivierten Enzyme verwandeln die chemischen in einfache und leicht verdauliche Verbindungen. Eines dieser Enzyme ist die Phytase, welche die Phytinsäure im Korn abbaut. Diese Säure als antinutritiver Nährstoff kann in ungekeimten Körnen die Aufnahme von Mineralstoffen hemmen und den Magen-Darm-Trakt behindern. Bereits durch das Einweichen reduziert sich der Gehalt an Phytinsäure bei Reis bis zu 60 %.

Der Keimprozess dient dazu, die keimschützende Schicht zu öffnen, welche durch die anschließende Trocknung wieder versiegelt wird, sodass der Körper die Nährstoffe besonders gut aufnehmen kann.

Die Schleimstoffe in der Samenschale der Bio Leinsamen quellen in Verbindung mit Wasser auf und sorgen mit aktiven Enzymen für eine gesunde Darmflora und damit für eine optimale Verdauung. Ungekeimt bleibt der Keim praktisch unverdaut und die Nährstoffe werden nicht optimal aufgenommen.

Antinutritive Nährstoffe

Antinährstoffe Stoffe sind nicht grundsätzlich schlecht und haben in kleinen Mengen durchaus mit gesundheitlichen Vorteilen ihre Berechtigung. Bei einer veganen Ernährung, welche in der Regel auf vollwertigem Getreide aufgebaut ist, sollten diese Stoffe zumindest teilweise durch das Keimen abgebaut werden.

Außer dem Einweichen kann auch Schälen die antinutritiven Stoffe minimieren, jedoch geht dadurch auch ein Teil an Vital- und Ballaststoffe verloren.

Vorteile von gekeimtem Getreide

Der Keimvorgang steigert den Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Untersuchungen haben gezeigt, dass beispielsweise der Eisengehalt im Korn durch den Eisengehalt im Einweichwasser beeinflusst wird und sich im Keimling akkumuliert. Dazu gehört auch der Anstieg der Aminosäure Lysin, welche in ungekeimten Samen nur in geringen Mengen vorhanden ist. Mit dem Keimprozess steigt der biologische Mehrwert und dadurch die verbesserte Aufnahme vom Körper.

Bio Quinoa

Bereits die Inkas haben Quinoa bei Schluck- und Halsbeschwerden oder Halsentzündungen eingesetzt. Die einjährige Pflanze zählt zur Gattung der Fuchsschwanzgewächse und war im Jahr 2013 die Pflanze des Jahres. Nach der Selbstbestäubung entwickelt sich der Fruchtknoten zu einer senfkorngroßen Frucht. Die Körner besitzen eine getreideähnliche Zusammensetzung. Quinoa ist zudem eine optimale Alternative zu tierischen Fetten.

Im Vergleich zu Roggen oder Weizen enthält Bio Quinoa mehr Kalzium, deutlich mehr Eisen sowie mehr Vitamin E und ist reichhaltig an Vitamin B12, Mangan und Kupfer. Der niedrige glykämische Index zeigt, dass Kohlenhydrate den Weg ins Blut nur zu einem geringen Teil finden und damit auch interessant bei der Unterstützung einer Gewichtsregelung ist

Bio Leinsamen

Leinsamen sind reich an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren und versorgen den Körper mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Die Schleimstoffe quellen im Darm auf und stimulieren die Verdauung.

Zusammenfassung der Vorteile von gekeimtem Getreide

Das Keimen führt zu einem verbesserten Nährwert. Die eingelagerten Nährstoffe in ungekeimtem Zustand sind vom Körper schlechter verwertbar, als nach dem gekeimten Prozess. Durch die Einwirkung von Enzymen werden schwer verdauliche Eiweiße in die leichter verwertbaren Aminosäuren und Fette in Fettsäuren umgewandelt. Die vorhandenen Vitamine und Vitalstoffe vervielfachen sich zu Gunsten einer größeren Bioverfügbarkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass gekeimte Samen aufgrund der Freisetzung von den Inhaltsstoffen gesünder sind und besser verdaut werden können.

Zurück zur Übersicht

Bio Leinsamen und Bio Quinoa

Bio Leinsamen und Bio Quinoa – Ein starkes Team für die Gesundheit

Getreide, ob Weizen, Reis, Mais, Leinsamen oder Quinoa, gehören zu den weltweit wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hülsenfrüchte, Nüsse und gekeimte Samen sind ideal als Nahrungsergänzung zu den herkömmlichen Mahlzeiten und durch den hohen Fettgehalt sehr nahrhaft. Vollkornprodukte sind um ein Vielfaches gesünder als Weißmehlprodukte und minimieren das Risiko für verschiedene Krankheiten sowie Übergewicht.

Gekeimte und ungekeimte Samen

Unter schonenden Bedingungen gekeimtes Getreide kann besser verdaut werden und ist vergleichbar mit frischem Gemüse.

Der Keimvorgang

Zur Keimaktivierung wird das Saatgut im Wasser eingeweicht. Der Keimstoffwechsel beginnt mit der Aufnahme der Flüssigkeit, der Nährstoffgehalt im Saatgut wird gesteigert und antinutritive Stoffe abgebaut. Durch das Keimen werden die Enzymhemmer gelöst und wichtige Enzyme für den Stoffwechsel im Samen oder Korn aktiviert. Die aktivierten Enzyme verwandeln die chemischen in einfache und leicht verdauliche Verbindungen. Eines dieser Enzyme ist die Phytase, welche die Phytinsäure im Korn abbaut. Diese Säure als antinutritiver Nährstoff kann in ungekeimten Körnen die Aufnahme von Mineralstoffen hemmen und den Magen-Darm-Trakt behindern. Bereits durch das Einweichen reduziert sich der Gehalt an Phytinsäure bei Reis bis zu 60 %.

Der Keimprozess dient dazu, die keimschützende Schicht zu öffnen, welche durch die anschließende Trocknung wieder versiegelt wird, sodass der Körper die Nährstoffe besonders gut aufnehmen kann.

Die Schleimstoffe in der Samenschale der Bio Leinsamen quellen in Verbindung mit Wasser auf und sorgen mit aktiven Enzymen für eine gesunde Darmflora und damit für eine optimale Verdauung. Ungekeimt bleibt der Keim praktisch unverdaut und die Nährstoffe werden nicht optimal aufgenommen.

Antinutritive Nährstoffe

Antinährstoffe Stoffe sind nicht grundsätzlich schlecht und haben in kleinen Mengen durchaus mit gesundheitlichen Vorteilen ihre Berechtigung. Bei einer veganen Ernährung, welche in der Regel auf vollwertigem Getreide aufgebaut ist, sollten diese Stoffe zumindest teilweise durch das Keimen abgebaut werden.

Außer dem Einweichen kann auch Schälen die antinutritiven Stoffe minimieren, jedoch geht dadurch auch ein Teil an Vital- und Ballaststoffe verloren.

Vorteile von gekeimtem Getreide

Der Keimvorgang steigert den Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Untersuchungen haben gezeigt, dass beispielsweise der Eisengehalt im Korn durch den Eisengehalt im Einweichwasser beeinflusst wird und sich im Keimling akkumuliert. Dazu gehört auch der Anstieg der Aminosäure Lysin, welche in ungekeimten Samen nur in geringen Mengen vorhanden ist. Mit dem Keimprozess steigt der biologische Mehrwert und dadurch die verbesserte Aufnahme vom Körper.

Bio Quinoa

Bereits die Inkas haben Quinoa bei Schluck- und Halsbeschwerden oder Halsentzündungen eingesetzt. Die einjährige Pflanze zählt zur Gattung der Fuchsschwanzgewächse und war im Jahr 2013 die Pflanze des Jahres. Nach der Selbstbestäubung entwickelt sich der Fruchtknoten zu einer senfkorngroßen Frucht. Die Körner besitzen eine getreideähnliche Zusammensetzung. Quinoa ist zudem eine optimale Alternative zu tierischen Fetten.

Im Vergleich zu Roggen oder Weizen enthält Bio Quinoa mehr Kalzium, deutlich mehr Eisen sowie mehr Vitamin E und ist reichhaltig an Vitamin B12, Mangan und Kupfer. Der niedrige glykämische Index zeigt, dass Kohlenhydrate den Weg ins Blut nur zu einem geringen Teil finden und damit auch interessant bei der Unterstützung einer Gewichtsregelung ist

Bio Leinsamen

Leinsamen sind reich an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren und versorgen den Körper mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Die Schleimstoffe quellen im Darm auf und stimulieren die Verdauung.

Zusammenfassung der Vorteile von gekeimtem Getreide

Das Keimen führt zu einem verbesserten Nährwert. Die eingelagerten Nährstoffe in ungekeimtem Zustand sind vom Körper schlechter verwertbar, als nach dem gekeimten Prozess. Durch die Einwirkung von Enzymen werden schwer verdauliche Eiweiße in die leichter verwertbaren Aminosäuren und Fette in Fettsäuren umgewandelt. Die vorhandenen Vitamine und Vitalstoffe vervielfachen sich zu Gunsten einer größeren Bioverfügbarkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass gekeimte Samen aufgrund der Freisetzung von den Inhaltsstoffen gesünder sind und besser verdaut werden können.

Bio Leinsamen und Bio Quinoa

Bio Leinsamen und Bio Quinoa – Ein starkes Team für die Gesundheit

Getreide, ob Weizen, Reis, Mais, Leinsamen oder Quinoa, gehören zu den weltweit wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hülsenfrüchte, Nüsse und gekeimte Samen sind ideal als Nahrungsergänzung zu den herkömmlichen Mahlzeiten und durch den hohen Fettgehalt sehr nahrhaft. Vollkornprodukte sind um ein Vielfaches gesünder als Weißmehlprodukte und minimieren das Risiko für verschiedene Krankheiten sowie Übergewicht.

Gekeimte und ungekeimte Samen

Unter schonenden Bedingungen gekeimtes Getreide kann besser verdaut werden und ist vergleichbar mit frischem Gemüse.

Der Keimvorgang

Zur Keimaktivierung wird das Saatgut im Wasser eingeweicht. Der Keimstoffwechsel beginnt mit der Aufnahme der Flüssigkeit, der Nährstoffgehalt im Saatgut wird gesteigert und antinutritive Stoffe abgebaut. Durch das Keimen werden die Enzymhemmer gelöst und wichtige Enzyme für den Stoffwechsel im Samen oder Korn aktiviert. Die aktivierten Enzyme verwandeln die chemischen in einfache und leicht verdauliche Verbindungen. Eines dieser Enzyme ist die Phytase, welche die Phytinsäure im Korn abbaut. Diese Säure als antinutritiver Nährstoff kann in ungekeimten Körnen die Aufnahme von Mineralstoffen hemmen und den Magen-Darm-Trakt behindern. Bereits durch das Einweichen reduziert sich der Gehalt an Phytinsäure bei Reis bis zu 60 %.

Der Keimprozess dient dazu, die keimschützende Schicht zu öffnen, welche durch die anschließende Trocknung wieder versiegelt wird, sodass der Körper die Nährstoffe besonders gut aufnehmen kann.

Die Schleimstoffe in der Samenschale der Bio Leinsamen quellen in Verbindung mit Wasser auf und sorgen mit aktiven Enzymen für eine gesunde Darmflora und damit für eine optimale Verdauung. Ungekeimt bleibt der Keim praktisch unverdaut und die Nährstoffe werden nicht optimal aufgenommen.

Antinutritive Nährstoffe

Antinährstoffe Stoffe sind nicht grundsätzlich schlecht und haben in kleinen Mengen durchaus mit gesundheitlichen Vorteilen ihre Berechtigung. Bei einer veganen Ernährung, welche in der Regel auf vollwertigem Getreide aufgebaut ist, sollten diese Stoffe zumindest teilweise durch das Keimen abgebaut werden.

Außer dem Einweichen kann auch Schälen die antinutritiven Stoffe minimieren, jedoch geht dadurch auch ein Teil an Vital- und Ballaststoffe verloren.

Vorteile von gekeimtem Getreide

Der Keimvorgang steigert den Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Untersuchungen haben gezeigt, dass beispielsweise der Eisengehalt im Korn durch den Eisengehalt im Einweichwasser beeinflusst wird und sich im Keimling akkumuliert. Dazu gehört auch der Anstieg der Aminosäure Lysin, welche in ungekeimten Samen nur in geringen Mengen vorhanden ist. Mit dem Keimprozess steigt der biologische Mehrwert und dadurch die verbesserte Aufnahme vom Körper.

Bio Quinoa

Bereits die Inkas haben Quinoa bei Schluck- und Halsbeschwerden oder Halsentzündungen eingesetzt. Die einjährige Pflanze zählt zur Gattung der Fuchsschwanzgewächse und war im Jahr 2013 die Pflanze des Jahres. Nach der Selbstbestäubung entwickelt sich der Fruchtknoten zu einer senfkorngroßen Frucht. Die Körner besitzen eine getreideähnliche Zusammensetzung. Quinoa ist zudem eine optimale Alternative zu tierischen Fetten.

Im Vergleich zu Roggen oder Weizen enthält Bio Quinoa mehr Kalzium, deutlich mehr Eisen sowie mehr Vitamin E und ist reichhaltig an Vitamin B12, Mangan und Kupfer. Der niedrige glykämische Index zeigt, dass Kohlenhydrate den Weg ins Blut nur zu einem geringen Teil finden und damit auch interessant bei der Unterstützung einer Gewichtsregelung ist

Bio Leinsamen

Leinsamen sind reich an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren und versorgen den Körper mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Die Schleimstoffe quellen im Darm auf und stimulieren die Verdauung.

Zusammenfassung der Vorteile von gekeimtem Getreide

Das Keimen führt zu einem verbesserten Nährwert. Die eingelagerten Nährstoffe in ungekeimtem Zustand sind vom Körper schlechter verwertbar, als nach dem gekeimten Prozess. Durch die Einwirkung von Enzymen werden schwer verdauliche Eiweiße in die leichter verwertbaren Aminosäuren und Fette in Fettsäuren umgewandelt. Die vorhandenen Vitamine und Vitalstoffe vervielfachen sich zu Gunsten einer größeren Bioverfügbarkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass gekeimte Samen aufgrund der Freisetzung von den Inhaltsstoffen gesünder sind und besser verdaut werden können.

Bio Leinsamen und Bio Quinoa

Bio Leinsamen und Bio Quinoa – Ein starkes Team für die Gesundheit

Getreide, ob Weizen, Reis, Mais, Leinsamen oder Quinoa, gehören zu den weltweit wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hülsenfrüchte, Nüsse und gekeimte Samen sind ideal als Nahrungsergänzung zu den herkömmlichen Mahlzeiten und durch den hohen Fettgehalt sehr nahrhaft. Vollkornprodukte sind um ein Vielfaches gesünder als Weißmehlprodukte und minimieren das Risiko für verschiedene Krankheiten sowie Übergewicht.

Gekeimte und ungekeimte Samen

Unter schonenden Bedingungen gekeimtes Getreide kann besser verdaut werden und ist vergleichbar mit frischem Gemüse.

Der Keimvorgang

Zur Keimaktivierung wird das Saatgut im Wasser eingeweicht. Der Keimstoffwechsel beginnt mit der Aufnahme der Flüssigkeit, der Nährstoffgehalt im Saatgut wird gesteigert und antinutritive Stoffe abgebaut. Durch das Keimen werden die Enzymhemmer gelöst und wichtige Enzyme für den Stoffwechsel im Samen oder Korn aktiviert. Die aktivierten Enzyme verwandeln die chemischen in einfache und leicht verdauliche Verbindungen. Eines dieser Enzyme ist die Phytase, welche die Phytinsäure im Korn abbaut. Diese Säure als antinutritiver Nährstoff kann in ungekeimten Körnen die Aufnahme von Mineralstoffen hemmen und den Magen-Darm-Trakt behindern. Bereits durch das Einweichen reduziert sich der Gehalt an Phytinsäure bei Reis bis zu 60 %.

Der Keimprozess dient dazu, die keimschützende Schicht zu öffnen, welche durch die anschließende Trocknung wieder versiegelt wird, sodass der Körper die Nährstoffe besonders gut aufnehmen kann.

Die Schleimstoffe in der Samenschale der Bio Leinsamen quellen in Verbindung mit Wasser auf und sorgen mit aktiven Enzymen für eine gesunde Darmflora und damit für eine optimale Verdauung. Ungekeimt bleibt der Keim praktisch unverdaut und die Nährstoffe werden nicht optimal aufgenommen.

Antinutritive Nährstoffe

Antinährstoffe Stoffe sind nicht grundsätzlich schlecht und haben in kleinen Mengen durchaus mit gesundheitlichen Vorteilen ihre Berechtigung. Bei einer veganen Ernährung, welche in der Regel auf vollwertigem Getreide aufgebaut ist, sollten diese Stoffe zumindest teilweise durch das Keimen abgebaut werden.

Außer dem Einweichen kann auch Schälen die antinutritiven Stoffe minimieren, jedoch geht dadurch auch ein Teil an Vital- und Ballaststoffe verloren.

Vorteile von gekeimtem Getreide

Der Keimvorgang steigert den Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Untersuchungen haben gezeigt, dass beispielsweise der Eisengehalt im Korn durch den Eisengehalt im Einweichwasser beeinflusst wird und sich im Keimling akkumuliert. Dazu gehört auch der Anstieg der Aminosäure Lysin, welche in ungekeimten Samen nur in geringen Mengen vorhanden ist. Mit dem Keimprozess steigt der biologische Mehrwert und dadurch die verbesserte Aufnahme vom Körper.

Bio Quinoa

Bereits die Inkas haben Quinoa bei Schluck- und Halsbeschwerden oder Halsentzündungen eingesetzt. Die einjährige Pflanze zählt zur Gattung der Fuchsschwanzgewächse und war im Jahr 2013 die Pflanze des Jahres. Nach der Selbstbestäubung entwickelt sich der Fruchtknoten zu einer senfkorngroßen Frucht. Die Körner besitzen eine getreideähnliche Zusammensetzung. Quinoa ist zudem eine optimale Alternative zu tierischen Fetten.

Im Vergleich zu Roggen oder Weizen enthält Bio Quinoa mehr Kalzium, deutlich mehr Eisen sowie mehr Vitamin E und ist reichhaltig an Vitamin B12, Mangan und Kupfer. Der niedrige glykämische Index zeigt, dass Kohlenhydrate den Weg ins Blut nur zu einem geringen Teil finden und damit auch interessant bei der Unterstützung einer Gewichtsregelung ist

Bio Leinsamen

Leinsamen sind reich an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren und versorgen den Körper mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Die Schleimstoffe quellen im Darm auf und stimulieren die Verdauung.

Zusammenfassung der Vorteile von gekeimtem Getreide

Das Keimen führt zu einem verbesserten Nährwert. Die eingelagerten Nährstoffe in ungekeimtem Zustand sind vom Körper schlechter verwertbar, als nach dem gekeimten Prozess. Durch die Einwirkung von Enzymen werden schwer verdauliche Eiweiße in die leichter verwertbaren Aminosäuren und Fette in Fettsäuren umgewandelt. Die vorhandenen Vitamine und Vitalstoffe vervielfachen sich zu Gunsten einer größeren Bioverfügbarkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass gekeimte Samen aufgrund der Freisetzung von den Inhaltsstoffen gesünder sind und besser verdaut werden können.